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08/11 2014:

Schützenball in Oberntudorf


Am 08. November war es endlich wieder soweit, die St. Hubertus Schützenbruderschaft

Oberntudorf feierte ihr Patronatsfest mit Hubertusmesse und Schützenball.

Die Hubertusmesse war sehr gut besucht und die Jagdhornbläser aus Salzkotten verliehen ihr noch zusätzlich etwas Besonderes.

Nach der Messe ging es traditionell in einem Umzug zum Bürgerhaus. Dieser wurde musikalisch vom Spielmannszug Oberntudorf begleitet.

 

Im festlich geschmückten Saal begrüßte Oberst Frank Wengenmaier das Oberntudorfer Königspaar Dirk und Karin Montag mit Ihrem Hofstaat.

Ein besonderes Willkommen galt der mannstarken Abordnung unserer Niederntudorfer Schützenfreunde sowie dem Alfener Königspaar mit seinem Hofstaat.

In bewehrter Manier spielte „livehaftig“ tolle Musik für alle Tanzfreudigen.

Als Comedy-Highlight trat "Schützenbruder  Bölkenkötter" alias Hubert Meiwes aus Delbrück auf.






Weitere Fotos vom Schützenball finden Sie in unserem Fotobereich.




20/10 2014:

Seniorenausflug in den Dom


Für den diesjährigen Herbstausflug der Schützensenioren und des Kolpingvereins wurde unabhängig

voneinander eine Besichtigung des Doms in Paderborn vorbereitet. Als die Organisatoren dies bemerkten,

wurde der Ausflug kurzerhand zusammen durchgeführt. Vom Schützenverein waren u.a. Seniorenbetreuer

Georg Koch sowie Vorstandsmitglied und Busfahrer Dietmar Meierotte als Begleiter dabei.

 

Der Ausflug brachte den Teilnehmern sehr viel Wissenswertes über den Dom nahe. Dazu gehörte

Geschichtliches, aber auch Aktuelles, wie die Sanierung des Doms.

 

In gemütlicher Runde klang der Nachmittag danach in der Gaststätte „Alte Post“ in Oberntudorf aus.








Weitere Fotos vom Seniorenausflug finden Sie in unserem Fotobereich.


09/09 2014:

Prächtiges Saisonfinale in Verlar


Die Schützen aus dem Altkreis Büren haben am Sonntag mit viel Glanz und Glamour
ihr Saisonfinale gefeiert. Zum großen Festumzug des 57. Kreisschützenfestes in
Verlar kamen 25000 Besucher, um mit dem Kreiskönigspaar Olaf und Ellen Engels zu feiern.
Beim Festumzug marschierten mehr als 6000 Teilnehmer aus 51 Schützenvereinen und
Bruderschaften sowie 52 Musikkapellen mit. 50 Königinnen und 561 Hofstaatdamen
zeigten ihre prachtvollen Roben.

Beim Antreten auf dem Verlarer Sportplatz drohte Petrus immer wieder mit Regen.
Doch die Verantwortlichen des Kreisschützenbundes ließ das völlig kalt. Vollkommen
unbeirrt prahlte der Kreisschützenoberst, 15 Seiten Begrüßungsworte vor sich liegen
zu haben, die er dann auch tatsächlich alle vorlas. Ein Raunen ging durch die Menge
und viele der Anwesenden konnte nur noch den Kopf schütteln, dabei wollten doch alle
nur trocken ins Zelt gelangen.
Die Begrüßung der Ehrengäste muss sein, gar keine Frage. Aber dazu sollte die Art und
Weise in Frage gestellt und schnellstens überarbeitet werden. Wie es gehen kann zeigte
Verlars Ortsvorsteher in zwei Sätzen: „Verlar hat sich schön gemacht, Verlar hat sich
herausgeputzt. Kommt, lasst und laufen!“

Diese knackige Ansprache hat auch Petrus gehört. Der Himmel riss auf, und die Sonne
kam hervor. So stand einem wunderbaren Festumzug nichts mehr im Wege.
Im Mittelpunkt stand natürlich das Verlarer Kreiskönigspaar Olaf und Ellen Engels.
Königin Ellen Engels zeigte sich in einer Traumrobe mit viel schwarzer Spitze,
schwarzem Tüll sowie cremefarbenen Blumen auf der langen Schleppe. Die Hofstaatdamen
trugen pinkfarbene Kleider, ebenfalls mit schwarzer Spitze und schwarzem Tüll.

Am Nachmittag dann das große Highlight: das Vogelschießen um die Kreiskönigswürde.
Die Prinzen waren sehr schnell ermittelt. Leider hatte unser König Dirk kein Glück.
Wieder einmal war Oberntudorf zu weit hinten in der Schießliste, um in den Kampf um
die Prinzenwürden einzusteigen. Mit dem neunten, elften und dreizehnten Schuss gingen
die Insignien an Verlar, Weiberg und Westheim.

Auf einen neuen Kreiskönig mussten die vielen tausend Zuschauer aber länger warten.
Durchgang um Durchgang wurde dem hölzernen Federvieh zugesetzt, lange passierte nichts.
Doch langsam aber sicher bildete sich ein langer Riss im Rumpf des Vogels, bis dieser
schließlich nach gab und die komplette rechte Hälfte zu Boden fiel. Bis zuletzt standen
5 Aspiranten unter der Stange, die sich gegenseitig nichts schenkten. Das bessere Ende
für sich hatte dann Helmut Kruse aus Essentho. Mit dem 173. Schuss machte er sich und
seine Ehefrau Irmhild zum neuen Kreiskönigspaar.
Somit wird nach 1986 das Kreisschützenfest zum zweiten Mal in Essentho gefeiert.






Weitere Fotos vom Kreisschützenfest in Verlar finden Sie in unserem Fotobereich.  =>  KLICK HIER  <=




24/06 2014:

Von einem Stehtisch auf Wanderschaft und warum Erdbeeren oben schwimmen


Der Bericht zum Schützenfest 2014

Samstag

Am Samstag fiel der Startschuss für die Schützenfestfeierlichkeiten in Oberntudorf. Traditionell beginnt die

St. Hubertus Schützenbruderschaft ihr Fest des Jahres mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche.

Präses Andreas Rohde konnte zahlreiche Schützen, Gäste und Dorfbewohner in der vollbesetzten Kirche begrüßen,

unter ihnen natürlich auch das Königspaar Dirk und Karin Montag mit ihrem Hofstaat. Das Blasorchester

Jugendlust aus Scharmede übernahm in bewährter Manier die musikalische Gestaltung der Messe. Besonders das

abschließende Stück „Highland Cathedral“ rief bei jedem Gottesdienstbesucher eine Gänsehaut hervor.

 

Nach der Messe machte sich der lange Schützenzug auf den Weg zur Königsresidenz in den Vellenken Kamp. Es ist

zur schönen Tradition geworden, dass der König „seinen“ Schützenbrüdern am Samstagabend einen ausgibt.

Die Herren des Hofstaates versorgten die Schützenbrüder mit gekühltem Bier und der Spielmannszug und das

Blasorchester Scharmede spielten ein Ständchen.

 

Hauptmann Jan Granitza ließ die Kompanie im Garten Meier zum Zapfenstreich antreten. Für die Oberntudorfer

Schützen ein besonderer Ort mit einer besonderen Stimmung, die auch die zahlreichen Gäste und Besucher

genießen konnten. An dieser Stelle bedanken sich die Hubertus-Schützen ganz herzlich bei Familie Hassenjürgen,

die Jahr für Jahr den Platz für diesen Anlass so schön herrichten.

 

Nach dem Königstanz startete der Festball im festlich geschmückten Bürgerhaus. Hoher Besuch kündigte sich an:

das Kreiskönigspaar Olaf und Ellen Engels aus Verlar ließ es sich nicht nehmen, alle Oberntudorfer persönlich

zum Kreisschützenfest im September einzuladen. Danach verbrachten sie natürlich auch einige schöne Stunden im

Kreise der Oberntudorfer Schützenfamilie. Die herrliche Früchte-Bowle hatte der Abordnung aus Verlar besonders

gut geschmeckt, so dass am Ende des Abends sogar eine kleine Studie erstellt werden konnte:

Erdbeeren schwimmen oben, Aprikosen bleiben unten…

 

Im Thekenbereich wartete auf die Festbesucher ein besonderes Highlight: das Fußball-WM-Spiel unserer

Nationalmannschaft gegen Ghana. Alle fieberten mit Jogis’s Schützlingen und feuerten sie an. Ghana erwies sich

als harter Brocken im Kampf um den Gruppensieg und so endete das zweite Gruppenspiel unserer Elf 2:2 Unentschieden.

Ausgelassen wurde beim Festball bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Die Tanzband CHICAGO brannte ein

musikalisches Feuerwerk nach dem anderen ab und brachte die Halle zum Beben. Hits von Damals und Heute sorgten

für eine proppevolle Tanzfläche und selbstverständlich wurde auch wieder ein neuer Hit geboren:

„Denn in Tudorf brennt noch Licht“ – ganz nah angelehnt an den neuen Hit von Jan Delay.

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an CHICAGO – Ihr seid Klasse!






 

Sonntag

Nach einem wunderbaren Festauftakt am Samstag folgte der Höhepunkt des Schützenfestes am Sonntag: der große

Festumzug. Bereits beim Antreten ein erster Augenschmaus: fast 70 Schützen aus Delbrück bildeten einen

kompletten Zug, was natürlich auch seinen Grund hatte. König Dirk und Königin Karin sind aktive Mitglieder

der St. Johannes Schützenbruderschaft Delbrück und so ließen sich es die Delbrücker nicht nehmen, zusammen

mit ihrem König Harry Grewe am Fest in Oberntudorf teilzunehmen.

 

Angeführt vom Spielmannszug Oberntudorf machten sich die vielen Schützenbrüder auf den Weg, um die Fahnen und

den Oberst abzuholen. Vor der Königsresidenz applaudierte die gesamte Kompanie, als sich das Königspaar Dirk

und Karin Montag mit ihrem Hofstaat zeigte. Königin Karin trug ein wunderschönes, lila schimmerndes Kleid, die

Hofdamen harmonierten dazu in türkis-weiß-farbenen Kleidern.

Der Festzug wird traditionell am Ehrenmahl unterbrochen, um den Gefallenen der Weltkriege zu gedenken. Oberst

Frank Wengenmaier sprach in seiner Rede deutliche und bewegende Worte und legte am Ehrenmal einen Kranz nieder.

 

Traditionell werden am Schützenfest-Sonntag im festlich geschmückten Bürgerhaus die Jubelkönige empfangen.

Oberst Frank Wengenmaier und Brudermeister Norbert Ernst zeichneten Werner Roggel (25 Jahre) und Franz-Josef

und Ursula Wessel (40 Jahre) mit den Jubiläums-Orden und einem großen Blumenstrauß aus.

 

Auch die Delbrücker Abordnung hatte eine besondere Überraschung für unser Königspaar parat. Mit allen Delbrücker

Schützen machten sie ihre Aufwartung am Thron, ließen das Königspaar und den Hofstaat kräftig hochleben und

nahmen König Dirk kurzerhand in ihre „Königs-Gilde“ auf.

 

Natürlich kommen beim Oberntudorfer Schützenfest auch die kleinen Festbesucher voll auf ihre Kosten. Dafür war

vor allem „Rainer Blödsinn“ verantwortlich, der mit seinen Akrobatik-, Zauber- und Kinderkleinkunst-Einlagen für

begeisterte Kinderaugen sorgte.

Beim Kindertanz spielte die Scharmeder Kapelle in bewährter Manier Musikstücke und lustige Lieder zum Mitmachen

und Mitsingen. Animiert vom „Chef-Sänger“ Matthias „Matze“ Henkemeier ging eine lange Polonaise durch die Halle,

an deren Ende auf jedes teilnehmende Kind eine große Tüte Süßigkeiten wartete.

 

Angeführt von Brudermeister Norbert Ernst ging es zur großen Polonaise auf die Festwiese.

Unter der musikalischen Begleitung des Spielmannszuges und der Tanzband CHICAGO drehten die Teilnehmer einige

Runden und konnten währenddessen über eine neue Art von „Instrument“ beim Spielmannszug staunen: wunderbar im Takt

spielte das wohl neue Mitglied im Spielmannzug seine „Plauzen-Trommel“…

 

Beim Empfang aller Königinnen an der Wein-Bar im Bürgerhaus wurde bei ausgezeichneter Stimmung viel geschunkelt,

gesungen und auch das ein oder andere Glas Wein probiert, das unser Jungschützenkönig Florian Sprink servierte.

Dazu spielte die Tanzband CHICAGO ein ausgiebiges Ständchen.






 

Montag

Nach dem Gottesdienst in unserer Pfarrkirche konnte Oberst Frank Wengenmaier zahlreiche Gäste aus Politik, Handwerk

und Schützenwesen beim Schützenfrühstück im Bürgerhaus begrüßen. Ein besonderer Gruß galt unserem neuen

Bürgermeister der Stadt Salzkotten Ulrich Berger, der es sich nicht nehmen ließ, am seinem ersten Amtstag das

Schützenfrühstück in Oberntudorf zu besuchen. Musikalisch gestaltet wurde der Frühschoppen vom Blasorchester 

Jugendlust Scharmede und dem Spielmannszug Oberntudorf.

 

Zur schönen Tradition des Schützenfest-Montag gehört natürlich auch der Besuch des Spielmannszuges in der Grundschule

Oberntudorf. Zusammen mit den Zugoffizieren und dem Jungschützenkönig wurde den Kindern auf dem Schulhof eine große

Wanne voller Süßigkeiten gebracht. Eine große Polonaise schlängelte sich über das Schulgelände, bei der alle sichtlich

ihren Spaß hatten.

 

Im Bürgerhaus brachte derweil Chef-Animator Thomas Gockel die Ehrengäste zum Schwitzen. Unter seiner Anleitung wurden

alle anwesenden Könige aufgerufen ihre Ketten festzuhalten und so sprinteten die Ehrengäste beim „Lampenputzer“ durch

die gesamte Halle. Danach hatten sich alle ein kühles Bierchen verdient.

 

Am Nachmittag ging es nach dem Einmarsch der Fahnen auf direktem Weg zum Oberst, der schon mit der obligatorischen

Flasche Bier auf die Schützenbrüder wartete. Standesgemäß bedankten sich die Schützenbrüder für die Runde Bier mit

einem dreifachen Horrido. Nach der kleinen Stärkung machte man sich auf, das Königspaar ein letztes Mal zum Schützenfest

abzuholen. Bei der anschließenden Parade auf der Festwiese konnten sich viele Besucher davon ein Bild machen, dass

Schützen auch an einem Schützenfest-Montag eine perfekte Parade abliefern. Das beste Beispiel gaben dabei unsere

Jungschützen ab, die die Parade kurzerhand einfach mal rückwärts liefen. Hut ab Jungs, Klasse!

 

Nach dem Königstanz im Bürgerhaus stand dem festlichen Ausklang des Schützenfestes nichts mehr im Weg. Ein Highlight der

besonderen Art setzten die Jungschützen, die ihren Stehtisch quasi überall mit hinnahmen: durch das gesamte Bürgerhaus,

um die ganze Halle, auf dem Königsthron und sogar auf die Herren-Toilette – alle Ecken und Winkel des Bürgerhauses wurden

besucht! Und vor allem wurde dabei nicht ein Tropfen der köstlichen Bowle verschüttet…

 

Auch der Vorstand der Bruderschaft gratulierte dem Königspaar Dirk und Karin und überbrachte im Beisein des

Landtagsabgeordneten Volker Jung ein schönes Präsent. Volker Jung ließ es sich natürlich nicht nehmen, seine Glückwünsche

persönlich zu überbringen.

 

Zusammen mit der Tanzband CHICAGO wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert,

ganz getreu dem Motto „Denn in Tudorf brennt noch Licht“…






Mehr Bilder vom Schützenfest in Oberntudorf finden Sie in unserem Fotobereich.


 

Noch mehr Bilder vom Schützenfest finden Sie auf den Internetseiten des Spielmannszuges Oberntudorf.   Klicken Sie  HIER  für eine Weiterleitung.

 

Einen Filmbeitrag vom Schützenfest finden Sie auf den Internetseiten des Tudorfer Kabelfernsehens TKF. Klicken Sie  HIER  für eine Weiterleitung.

 

 

 




25/04 2014:

Zugabend und Kompanieschiessen im Bürgerhaus


Um 18:15 Uhr trafen sich die Schützenbrüder am jeweiligen Treffpunkt ihres Zuges.

Das Wetter war prächtig, die Sonne schien und nichts stand einer kleinen Wanderung

zum Ziel, dem Bürgerhaus, im Weg. Der Weg selbst war zu diesem Zeitpunkt für die

meisten Schützen noch nicht bekannt. Die Zugoffiziere führten die Schützen dann

zielsicher durch Wiesen und Felder und abschliessend zum Bürgerhaus.

 

Dort hatten die Zugoffiziere bereits den Rest des Abends vorbereitet.

 

Hauptmann Jan Granitza begrüßte alle Schützen und stellte eine Neuigkeit vor:

Erstmals wurde das Kompanieschiessen in den Zugabend integriert.

So konnte jeder Schütze nach einer kleinen Stärkung auf den Schiessstand gehen, um

dort seine Treffsicherheit unter Beweis zu stellen.

 

Dies gelang in diesem Jahr den Schützen des Georgszuges etwas besser. Sie holten den

Sieg mit einem Durchschnitt von 22,96 Ringen. Der Rochuszug kam auf einen Durchschnitt

von 22,49 Ringen und musste sich knapp geschlagen geben.

 

Dafür konnte der Rochuszug mit Dietmar Meierotte den tagesbesten Schützen stellen. Da

mehrere Schützen 28 Ringe erreichten, mußte das Schußbild entscheiden.

 

Der Tagesbeste des Georgszuges, Jochen Bartels (ebenfalls 28 Ringe), nahm den Siegerpokal

und die obligatorische Flasche Sekt für seinen Zug entgegen.






Mehr Fotos vom Zugabend finden Sie in unserem Fotobreich.




08/02 2014:

„Wir für den Verein“


Klausurtagung des erweiterten Vorstandes der St. Hubertus Schützenbruderschaft

Oberntudorf 1876 e. V. in der Landvolkshochschule Hardehausen

 

Ehrenamtliche Vorstandsarbeit im Verein stellt mehr denn je eine große Herausforderung dar.

Das gilt auch für die Zielsetzung, den Verein mit einem Mehrwert des Vereinsprogramms und

einer erfolgreichen Bindung der Mitglieder dauerhaft lebendig zu  halten. Dies waren zwei

der wichtigsten Erkenntnisse am Ende der zweitägigen Klausurtagung des Schützenvorstandes

zu Jahresbeginn in Hardehausen.

 

Unter gewohnt zielführender und kurzweiliger Moderation des Referenten Stephan Kreye wurde

in intensiven Arbeitseinheiten analysiert und diskutiert. Dabei blieb festzuhalten, dass

in den letzten Jahren viele wichtige Themen angepackt und Änderungen vorgenommen wurden,

um die Attraktivität der Vereinsaktivitäten zu erhöhen und Transparenz in die

Vorstandsarbeit zu bringen. 

 

Immer schwieriger wurden jedenfalls die Rahmenbedingungen. Ob bei der Findung von Festwirt,

Biermarke und Schausteller, bei Fragestellungen zum Vereins- und Steuerrecht oder der

Vereinsfinanzierung: mittlerweile gibt es nur selten eine einfache Lösung! 

Der Vorstand sieht Kommunikation und Transparenz seiner Entscheidungen als eine entscheidende

Voraussetzung für die Akzeptanz der Vereinspolitik durch die Mitglieder, wünscht sich aber

besonders deren konstruktive Kritik und offenes Feedback.

 

Mit Blick nach vorn ist dem Vorstandsteam wichtig, auch in Zukunft weiter an den bekannten

Stellschrauben zu drehen, aber auch neue Möglichkeiten zu erschließen. Von besonderer

Bedeutung ist definitiv die Teilnahme der Mitglieder und der Dorfgemeinschaft, für die

schließlich die Vereinsarbeit betrieben wird. In nächster Zeit soll daher ein erhöhtes

Augenmerk darauf gelegt werden, die Menschen in Oberntudorf für den Schützenverein und 

seine Veranstaltungen zu begeistern. Denn nur damit bleibt der Verein lebendig:

„Nimm dir Zeit – und gehe hin!“.









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