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20/02 2013:

Oberntudorfer Schützensenioren besichtigten die Schloßwerkstätten


Am 28. November 2012 fand der Ausflug der Schützensenioren statt.
Organisiert von Vorstandsmitglied Hans-Werner Rose und Schützenbruder Rudolf Krause machte sich eine stattliche
Anzahl von Schützensenioren auf, die Schloßwerkstätten in Paderborn-Schloß Neuhaus zu besichtigen.
Bei den Schlosswerkstätten angekommen, wurden die Teilnehmer in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe
besichtigte die Werkstätten am Merschweg, die zweite die Werkstätten am Biberweg.

Die Begrüßung der Besuchergruppe am Merschweg erfolgte durch die Sozialpädagoginnen Frau Thronberens und
Frau Degener, deren anschließende Präsentation die Arbeit und die Aufgaben in den Einrichtungen eindrucksvoll
erläuterte. Die Einrichtungen, so Frau Thronberens, sind nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Lebensraum der
Menschen mit Behinderungen.

Mitarbeiter der Einrichtung führten die Besuchergruppe durch die Arbeitsgruppenbereiche. Mit großem Interesse
verfolgten die Oberntudorfer Schützensenioren die Arbeit in der Werkstätten. Die Arbeitsplätze sind mit modernen
und den technischen Anforderungen entsprechenden Maschinen ausgestattet. Produziert werden u.a. Lattenroste für
die Bettenindustrie, Zahnradwellen und Gehäuse für Geldautomaten der Firma Wincor Nixdorf, Bilderrahmen oder auch
Hochdruck-Abfluss-Reiniger-Sets für die Firma Rothenberger Industrial.
Mancher Besucher staunte über die schnelle und fingerfertige Arbeit der Heimmitarbeiter.

Um 16.00 Uhr traten die Schützensenioren die Heimreise an, um in der Gaststätte „Alte Post“ bei einem Glas Bier
und belegten Broten noch einmal über die gesammelten Eindrücke zu diskutieren.

 






Weitere Fotos vom Seniorenausflug finden Sie in unserem Fotobereich.   KLICK HIER

 




04/11 2012:

Schützenball in Oberntudorf – ein schwungvoller Abend für Jedermann


Am ersten Novemberwochenende fand in Oberntudorf der beliebte Schützenball statt.
Die St. Hubertus Schützenbruderschaft feiert damit auch ihr Patronatsfest, das traditionell
mit der Hubertusmesse beginnt. Pastor Wilhelm Rüther konnte viele Schützen und Besucher in
der herbstlich geschmückten und voll besetzen Pfarrkirche begrüßen. Auch in diesem Jahr wurde
die Messe musikalisch begleitet vom Jagdhornbläserchor aus Salzkotten.

Pastor Rüther begann seine Predigt mit den Worten „Ja steh ich im Wald hier?“ und spielte
damit auch auf die tolle Dekoration in der Kirche an, leitete dann aber sofort zum wesentlichen
Teil seiner Predigt über: Im übertragenen Sinne rief er dazu auf, dass man sein Ziel des Lebens
nie aus den Augen verlieren darf, auch wenn man mal sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen
nicht sieht.
Nach der Messe folgte ein kurzer Festmarsch zum Bürgerhaus. Oberst Frank Wengenmaier begrüßte
alle Besucher und Schützenbrüder, insbesondere König Günther Witte und seinen Hofstaat.
Auch unsere Niederntudorfer Schützenfreunde ließen es sich nicht nehmen, am Oberntudorfer
Schützenball teilzunehmen, allen voran das Königspaar Ferdi und Birgitt Menne mit ihrem Hofstaat.

Festwirt Willi Witte hatte einige kleine Überraschungen parat und versorgte die Hungrigen mit
Brezeln, Leberkäs und Schweinsbraten im Brötchen und an der Cocktailbar kamen Freunde exotischer
Getränke auf ihre Kosten.
Beim Ständchen des Spielmannszuges ging es hoch her: eine Polonaise, angeführt vom unserem
König Günther, schlängelte sich durch das gesamte Bürgerhaus, es wurde geklatscht und getanzt.
Für letzteres war natürlich auch die Band „lifehaftig“ verantwortlich, die in bewährter Manier
ein musikalisches Feuerwerk nach dem anderen zündete: Das Bürgerhaus wurde kräftig gerockt!

 

 






Weitere Fotos vom Schützenball in Oberntudorf finden Sie in unserem Fotobereich.   KLICK HIER




17/09 2012:

Majestätentreffen in Warstein


Im Rahmen des 3. Majestätentreffens bei der 22. Warsteiner Internationalen Montgolfiade
hatte die Warsteiner Brauerei mehr als 700 Schützen aus mehr als 110 Vereinen aus der
Sauerland- und Hellwegregion geladen, um nach einer erfolgreichen Schützenfestsaison mit
ihren Partnern einen gebührenden Abschluss zu feiern.

Auch eine Delegation unserer Bruderschaft um unserem amtierenden König Günther Witte ließ
es sich nicht nehmen, diese Veranstaltung zu besuchen.

Bei allerbestem Wetter verbrachte man ein paar schöne Stunden bei dem ein oder anderen
kühlen Getränk und vielen interessanten Gesprächen mit Brau- und Brudermeistern. Natürlich
ließ es sich die Chefin des Hauses nicht nehmen, mit "ihren" Schützen auch mal ein Bierchen
zu trinken.

Das Highlight des Tages konnte so zu sagen aus der ersten Reihe beobachtet werden:
Der Start von 121 Heißluft-Ballonen. Zum Greifen nahe waren die extravaganten Flugobjekte,
die in ihren Formen und Farben wirklich einzigartig sind.











04/09 2012:

Furioses Schützenfest-Finale in Fürstenberg


Am vergangenen Wochenende feierte der Altkreis Büren den Abschluss der Schützenfest-Saison beim 55. Kreisschützenfest in Fürstenberg.
Unter Beteiligung vieler Schützenbruderschaften fiel bereits am Samstag der Startschuss für eines der größten Feste in unserer Region.
Traditionell beginnen die Schützen ihr Kreisschützenfest mit einem Gottesdienst. Unter freiem Himmel feierten die Geistlichen um
Hauptzelebrant Bezirkspräses Pastor Martin Göke vor dem alten Gericht in Fürstenberg eine wunderbare Messe.
Nach dem Gottesdienst nahmen die Abordnungen der Bruderschaften Aufstellung auf dem Sportplatz an der Antonius-Kapelle, um den
Gefallenen der zwei Weltkriege zu gedenken.

Anschließend ging es in das schon gut gefüllte Zelt, wo bereits die Musikerinnen und Musiker der Tanzkapelle aus Bad Wünnenberg
auf die Feierlustigen warteten. Mit einem Mix aus Schunkelliedern, Schlagern und Top40-Hits brachten sie die Stimmung im Festzelt
schnell zum Kochen. Immer mehr Besucher aus Nah und Fern drängten in das Zelt, so dass in den Thekenbereichen an ein
Durchkommen nicht zu mehr zu denken war. 

Der Kreisschützenfest-Sonntag stand ganz im Zeichen des großen Festumzuges durch das festlich geschmückte Fürstenberg.
54 Schützenvereine und Bruderschaften mit ihren Königspaaren und Hofstaaten, 45 Tambourcorps, Musikkapellen und Fanfarenzüge
hatten sich auf dem Sportplatz am Schulzentrum eingefunden, um in einem prachtvollen Umzug durch das Karpke-Dorf zu ziehen.
30.000 Besucher an den Straßen klatschen und jubelten den Majestäten und Hofstaaten zu.

Ein weiterer Höhepunkt am Sonntag ist das Vogelschießen, bei dem der neue Kreiskönig ermittelt wird. Unser König Günther Witte hatte
dabei im ersten Durchgang nach den Ehrenschüssen den ersten Schuss auf den hölzernen Adler abgeben dürfen. Dabei lockerte er den
Apfel so, dass der König aus Oesdorf nach ihm leichtes Spiel hatte und sich die Würde des Apfelprinzen sicherte.

Der Vogel erwies sich in diesem Jahr als sehr zäh. Auch das Gewehr leiste seinen Beitrag dazu, dass viele Schüsse immer wieder
dieselbe Stelle trafen. Ein großes Loch im Rumpf des Vogels zeugte davon, dass die Flinte wohl ein wenig krumm war.
Erst nach dem beherzten Einschreiten und den wertvollen Tipps des Oberntudorfer Schießmeisters Detlef Schmigelski ging es voran und
so brachte der nächste Schuss des Holsener Schützenkönigs die Wende:
mit einem Schuss lag auf einmal der halbe Vogel auf dem Grund unter dem Kugelfang.

Trotzdem dauerte es bis zum 21. Durchgang, ehe der neue Kreiskönig feststand. Unter seinen 5 Mitbewerbern aus Verne, Wewelsburg,
Hakenberg, Holsen-Schwelle-Winkhausen und Kleinenberg sicherte sich Andreas Leifeld aus Lichtenau die Kreiskönigswürde und holte
somit zum ersten Mal überhaupt das Kreisschützenfest in seine Heimatstadt.

Für den Kreisschützenfest-Montag gibt es nur ein Wort: Unglaublich!
Nach dem Gottesdienst zu Beginn und einigen Gruß- und Dankesworten im Anschluss an das Schützenfrühstück startete in den Festzelten
die wohl größte Party, die unsere Region je gesehen hat. Geschätzte 4500 Schützen und Besucher feierten und tanzten,
bis die Tanzfläche glühte. Angeheizt vom Party-DJ Thomas Deeke stand ganz Fürstenberg bereits um 12:00 Uhr Kopf.

So ein furioses Schützenfest-Finale gab es noch nie! Wir freuen uns bereits jetzt auf das 56. Kreisschützenfest in Lichtenau.






Weitere Fotos vom Kreisschützenfest in Fürstenberg finden Sie in unserem Fotobereich.   KLICK HIER




29/08 2012:

Prozession und Jubelfest - Der Schützensonntag


Ein Schützensonntag der besonderen Art fand nun in Oberntudorf und Holsen statt.
Zur traditionellen Rochusprozession trafen sich die Schützenbrüder in der St. Georg Pfarrkirche um anschließend
die Prozession durch das Rochusfeld zu gehen.
Aufgrund der Witterung wurde die Strecke kurzerhand abgekürzt, so das alle Teilnehmer wieder trockenen Fußes
in der Kirche ankamen. Zur guten Tradition gehört auch der anschließende Umtrunk im Bürgerhaus, zu dem das
Sintfeld-Echo aus Haaren zünftige Musik spielte. Unser Vereinskoch Peter Hendel hatte zur Stärkung Spießbraten
im Brötchen vorbereitet.

Die Schützenbrüder konnten dies auch gut gebrauchen, ging es doch direkt nach dem Frühschoppen mit dem Bus zum
Jubiläumsschützenfest in die Vereinigten Staaten nach Holsen-Schwelle-Winkhausen.
Anlässlich ihres 150-jährigen Vereinsbestehens hatten die Holsener zum großem Festumzug geladen, an dem unsere
Bruderschaft unter der musikalischen Begleitung unseres Spielmannszuges teilnahm.

Leider musste aufgrund der Witterung auf den Festumzug verzichtet werden. So marschierte man geradewegs ins
schon voll besetzte Festzelt, um einige frohe Stunden bei dem ein oder anderen kühlen Bier zur verbringen.
In allen Ecken des Festzeltes spielten die zahlreichen Kapellen und Spielmannszüge auf, so dass sich die gute
Stimmung schnell im gesamten Festzelt verbreitete.

Leider war auch dieser Nachmittag viel zu schnell vorbei.
Weiter gehts am kommenden Wochenende beim Kreisschützenfest in Fürstenberg.






Weitere Fotos vom Jubiläumsschützenfest in Holsen finden Sie in unserem Fotobereich.   KLICK HIER




29/08 2012:

Schützenausmarsch 2012


Nach einer langen (schützenfreien) Sommerpause fiel am 24. August mit dem Schützenausmarsch der Startschuss
für einen langen Schützen-Herbst.
Wie gewohnt trafen sich die Mitglieder der Bruderschaft am St. Hubertus-Heiligenhäuschen, von wo man sich zum
geheimen Veranstaltungsort aufmachte.
Angeführt vom Spielmannszug Oberntudorf ging es durch die obere Region des Dorfes, vorbei am Wohnsitz unseres
Oberst in Richtung Greetler. Das Ziel war in diesem Jahr die Wiese unseres Kreisschützenkönigs des
Jahres 1994, Bernhard Küsterarendt.
Tags zuvor wurde der Platz durch das Zugführer-Team hergerichtet, so dass die Schützenbrüder schnell einen
Platz an den Tischen und unter den Zelten einnehmen konnten.
Für die kühlen Getränke war natürlich wieder bestens durch Henrik Höhl und Helmut Wüstner gesorgt.

Am Grill bewiesen Jan Granitza und Christian Voß wieder einmal, wie hitzebeständig sie sind.
Auch unter "Flutlicht" ließen die beiden nichts anbrennen...
Die Schützenbrüder nutzen den sommerlichen Abend, um sich bei dem ein oder anderen Bierchen in geselliger
Runde auszutauschen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde erzählt, gelacht und gefeiert.

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft bedankt sich bei allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen
haben, insbesondere beim "Hausherrn" Bernhard Küsterarendt.






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11/07 2012:

Jubiläumsschützenfest im Wewelsburg


Anlässlich des 125jährigen Vereinsjubiläums feierte der Heimatschutzverein Wewelsburg
vom 07. bis 09. Juli 2012 sein Jubiläumsschützenfest.


Am Sonntag nahm unsere Bruderschaft mit ihrem Königspaar Günther und Dorothea Witte, den Schützenbrüdern
und dem Vorstand am großen Festumzug teil. Der Wewelsburger Oberst Reinhard Kleine konnte auf dem
Antreteplatz an der Schützenhalle zahlreiche Schützenvereine, Spielmannszüge, Musikkapellen und Vertreter
der Politik begrüßen.

Dunkle Wolken zogen am Himmel auf, so dass sich die Redner am Mikrofon kurz fassten mussten. Der große
Festumzug konnte somit schnell starten. Die zahlreichen Besucher am Straßenrand klatschten viel Beifall
für die wunderbaren Kleider der Königinnen und Hofdamen, auch so mancher klatschte für die Schützen,
wenn auch leiser…

Der Umzug durch das festlich geschmückte Dorf musste kurzerhand den Witterungsbedingungen angepasst werden.
Fast alle kamen trockenen Fußes in die Festzelte. Das Wetter tat der Stimmung in den Festzelten aber kein
Abbruch: in allen Ecken spielten die Kapellen ihren Königspaaren ein Ständchen nach dem anderen, es wurde
getanzt, geklatscht und kräftig gefeiert.

Ein ganz besonderes Highlight war das große Zusammenspiel aller Musikkapellen und Spielmannszüge in der
Schützenhalle, die dabei in ihren Grundfesten erschüttert wurde. Mit voller Hingabe spielten die Musiker
die traditionellen Stücke und wurden dafür mit tosendem Beifall der vielen hundert Besucher belohnt.

 






 

Weitere Fotos vom Jubiläumsschützenfest in Wewelsburg finden Sie in unserem Fotobereich.   KLICK HIER




12/06 2012:

An Tagen wie diesen...


Oberntudorf beim Schützenfest drei Tage im Ausnahmezustand

 

 

Samstag

Am Samstag fiel der Startschuss für die Schützenfestfeierlichkeiten in Oberntudorf. Traditionell beginnt die St. Hubertus
Schützenbruderschaft ihr Fest des Jahres mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Pastor Wilhelm Rüther konnte zahlreiche
Schützen, Gäste und Dorfbewohner in der vollbesetzten Kirche begrüßen, unter ihnen natürlich auch das Königspaar Günther
und Dorothea Witte mit ihrem Hofstaat. Das Blasorchester Jugendlust aus Scharmede übernahm in bewährter Manier die
musikalische Gestaltung der Messe.

Nach dem Gottesdienst machte sich der lange Schützenzug auf den Weg zur Königsresidenz in die Almestraße. Es ist zur
schönen Tradition geworden, dass der König „seinen“ Schützenbrüdern am Samstagabend einen ausgibt. Die Herren des Hofstaates
versorgten die Schützenbrüder mit gekühltem Bier und der Spielmannszug und das Blasorchester Scharmede spielten ein Ständchen.

Oberleutnant Jan Granitza ließ die Kompanie im Garten Meier zum Zapfenstreich antreten. Für die Oberntudorfer Schützen ein
besonderer Ort mit einer besonderen Stimmung, die auch die zahlreichen Gäste und Besucher genießen konnten. An dieser Stelle
bedanken sich die Hubertus-Schützen ganz herzlich bei Familie Hassenjürgen, die Jahr für Jahr den Platz für diesen Anlass so
schön herrichten.

Nach dem Königstanz startete der Festball im festlich geschmückten Bürgerhaus. Im Thekenbereich wartete auf die Festbesucher
ein besonderes Highlight: das Fußball-EM-Spiel unserer Nationalmannschaft gegen Portugal. Alle fieberten mit Jogis’s Schützlingen
und feuerten sie an. Sie wurden nicht enttäuscht: Portugal wurde mit 1:0 besiegt!
Ausgelassen wurde beim Festball bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Der Musikverein Cäcilia Ostenland brannte ein
musikalisches Feuerwerk nach dem anderen ab und brachte die Halle zum Beben. Wieder einmal verbreitete sich Gänsehautstimmung,
als der Hit „An Tagen wie diesen“ in der gesamten Halle laut mitgesungen wurde.

 






Sonntag

Nach einem wunderbaren Festauftakt am Samstag folgte der Höhepunkt des Schützenfestes am Sonntag: der große Festumzug. Angeführt
vom Spielmannszug Oberntudorf machten sich die vielen Schützenbrüder auf den Weg, um die Fahnen und den Oberst abzuholen.
Vor der Königsresidenz applaudierte die gesamte Kompanie, als sich das Königspaar Günther und Dorothea Witte mit ihrem Hofstaat
zeigte. Königin Dorothea trug ein wunderschönes pastell-graues Kleid mit einem kurzen hell-grünen Jäckchen, die Hofdamen
harmonierten dazu in flieder-rosa-farbenen Kleidern. Der Festzug wird traditionell am Ehrenmahl unterbrochen, um den Gefallenen
der Weltkriege zu gedenken. Oberst Frank Wengenmaier sprach in seiner Rede deutliche und bewegende Worte und legte am Ehrenmal einen Kranz nieder.


Natürlich kommen beim Oberntudorfer Schützenfest auch die kleinen Festbesucher voll auf ihre Kosten. Beim Kindertanz spielte die
Scharmeder Kapelle in bewährter Manier Musikstücke und lustige Lieder zum Mitmachen und Mitsingen. Animiert vom „Chef-Sänger“
Thomas Gockel ging eine lange Polonaise durch die Halle an deren Ende auf jedes teilnehmende Kind eine große Tüte Süßigkeiten und
eine Extra-Überraschung wartete.

 

Nach der Polonaise am Abend und einigen Tanzrunden mit dem Musikverein Cäcilia Ostenland sorgte ein weiteres Highlight für ausgelassene

Stimmung auf der Tanzfläche. Das Königspaar bekam ein Ständchen der besonderen Art:
die Partyband „STOFF“ aus Wehen/Oldenburg, am Schlagzeug der Sohn unserer Königin, bot eine nicht alltägliche Show, die in
unserer Region sicherlich ihres Gleichen sucht. Von lustigen Partysongs bis hin zu rockiger Musik, alles war dabei.
Unseren Jungschützen schien es zu gefallen, machten sie doch die Tanzfläche mal eben zur Partyzone.


Nach dem Sektempfang für die ehemaligen Königinnen der Bruderschaft war das Bürgerhaus kurzzeitig wie leer gefegt. Doch das hatte
einen guten Grund: die Jungschützen machten den Autoscooter zur neuen Tanzfläche. Der Scooter-Besitzer entpuppte sich als
regelrechter Showmaster und so wurde unter seiner Regie kräftig gefeiert, getanzt und ordentlich abgerockt. Zeitweise an die hundert
Zuschauer ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen und klatschten und tanzten kurzerhand mit. Oberntudorf im Ausnahmezustand!

 






Montag

Nach dem Gottesdienst in unserer Pfarrkirche konnte Oberst Frank Wengenmaier zahlreiche Gäste aus Politik, Handwerk und 
Schützenwesen beim Schützenfrühstück im Bürgerhaus begrüßen. Musikalisch gestaltet wurde der Frühschoppen vom Blasorchester
Jugendlust Scharmede und dem Spielmannszug Oberntudorf, der die Schützen und Gäste mit neu einstudierten Stücken bestens unterhielt.

 

Am Nachmittag ging es nach dem Einmarsch der Fahnen auf direktem Weg zum Oberst, der schon mit der obligatorischen
Flasche Bier auf die Schützenbrüder wartete. Standesgemäß bedankten sich die Schützenbrüder für die Runde Bier mit einem
dreifachen Horrido. Nach der kleinen Stärkung machte man sich auf, das Königspaar ein letztes Mal zum Schützenfest abzuholen. Bei
der anschließenden Parade auf der Festwiese konnten sich viele Besucher davon ein Bild machen, dass Schützen auch an einem
Schützenfest-Montag eine perfekte Parade abliefern.

 

Nach dem Königstanz im Bürgerhaus stand dem festlichen Ausklang des Schützenfestes nichts mehr im Weg. Zusammen mit der

Ostenländer Musik wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert, ehe 3 Tage Ausnahmezustand in Oberntudorf zu Ende gingen.

 






 

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1876 e.V. bedankt sich bei allen Schützen, Gästen und Besuchern,
die unser Fest des Jahres zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.

 

Weitere Fotos vom Schützenfest finden Sie in unserem Fotobereich.   KLICK HIER


Filmbeiträge zum Schützenfest in Oberntudorf finden Sie auf den Internetseiten des Tudorfer Kabelfernsehens. Klicken Sie hier...




28/05 2012:

Vogelschießen in Oberntudorf - immer wieder ein Erlebnis!


Günther Witte ist neuer Regent in Oberntudorf


Die vielen hundert Besucher des Vogelschießens in Oberntudorf klatschten tosenden Beifall,
als Günther Witte um 19:58 Uhr die Reste des hölzernen Adlers aus dem Kugelfang holte.
Mit der 192. Patrone machte er sich und seine Frau Dorothea zum Königspaar der St. Hubertus
Schützenbruderschaft Oberntudorf.

Beim traditionellen Vogelschießen waren die Prinzen schnell ermittelt:
mit dem 20. Schuss wurde Oliver Voß Kronprinz,
mit dem 70. Schuss wurde Carsten Hampel Zepterprinz,
mit dem 28. Schuss wurde Rudi Witte Apfelprinz.

Vor dem tradtionellen Vogelschießen der Altschützen ermittelten die Jungschützen ihren
neuen König. In einem spannenden Dreikampf holte Tim Klamann die Reste des Vogels von der
Stange und wurde somit Jungschützenkönig.
Die Prinzen der Jungschützen:
mit dem 18. Schuss wurde Timo Vaupel Kronprinz,
mit dem 06. Schuss wurde Christian Nübel Zepterprinz,
mit dem 03. Schuss wurde Matthias Becker Apfelprinz.

 






 

Petrus meinte es gut mit den Oberntudorfer Schützen, die angesichts der sommerlichen
Temperaturen während des Marsches ordentlich ins Schwitzen gerieten, galt es doch die
Fahnen, den Oberst, den Jungschützenkönig 2011 und den König 2011 abzuholen.
Vorjahreskönig Thomas Kleinschmidt überraschte die Schützenbrüder mit einer kalten
Flasche Bier. So konnte es gut gestärkt in Richtung Festwiese weitergehen.


Traditionell werden am Pfingstsonntag unter der Vogelstange die treuen Mitglieder geehrt.

Treueorden für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten
Carsten Bartels,
Andrè Bracht,
Herbert Claus,
Gernot Dobers,
Frank Roggel,
Bernhard Sander,
Michael Wiegand
und Günther Witte.

Treueorden für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten
Rudolf Krause,
Franz-Josef Meier,
Wolfgang Nübel
und Johannes Roggel.

Treueorden für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten
Reinhard Bartels,
Alfred Gräflich
und Reinhard Nolte.

Treueorden für 60-jährige Mitgliedschaft erhielten
Hans Näther,
Walter Papenkordt
und Bernhard Thiele.


Ehrung verdienter Schützenbrüder

Der Diözesanbundesmeister Eberhard Banneyer war extra angereist, um einige Schützenbrüder
auszuzeichnen, die sich in besonderer Weise um die Schützenbruderschaft verdient gemacht
haben. So wurden Oberst Frank Wengenmaier, Fähnrich Herbert Rose und der 1. Kassierer
Raimund Schmitz mit dem silbernen Verdienstkreuz ausgezeichnet.

Eine besondere Ehre wurde Richard Voß und Altoberst Reinhard Nolte zu Teil. Eberhard Banneyer
würdigte ihre jahrzehntelange Vorstandsarbeit und verlieh ihnen das
Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz.

 






  

 

Beim Familien-Nachmittag auf dem Festplatz am Bürgerhaus wurde den kleinen Besuchern eine
Menge geboten. Hüpfburg, Riesenrutsche, Geschicklichkeitsspiele und Kinderschminken: dabei
kam jeder auf seine Kosten. Mit der beliebten Mohrenkopf-Schleudermaschine konnte das
Reaktionsvermögen getestet werden, und bei der Farbklecks-Maschine hat so manch einer seine
künstlerische Ader entdeckt. Festwirt Willi Witte sorgte im Bürgerhaus mit Kaffe und Kuchen
für das leibliche Wohl.



Der abendliche Festball stand ganz im Zeichen des neuen Königspaares Günther und Dorothea Witte.
Zusammen mit ihrem charmanten Hofstaat wurde das Tanzparkett ordentlich gerockt. Die Tanzband
CHICAGO schmetterte ein musikalisches Highlight nach dem anderen, wobei auch die moderne Musik
nicht zu kurz kam. Als die gesamte Halle "An Tagen wie diesen" sang, bekam sicherlich auch der
Letzte der wenigen Nicht-Tänzer eine Gänsehaut.
Zusammen mit allen Gästen wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Vogelschießen in Oberntudorf - immer wieder ein Erlebnis!

 






 

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26/05 2012:

"Büttenmarsch" beim Schützentreff


Oberntudorf ist um eine Festivität reicher: der neue Schützentreff.

Am Freitag vor Pfingsten fanden sich an die 100 Schützen und Musikanten auf dem Festplatz am Bürgerhaus ein,
um sich gemeinsam auf das Vogelschießen einzustimmen. Für die musikalische Unterhaltung war bestens gesorgt.
So spielte der Spielmannszug Oberntudorf bekannte und neu einstudierte Stücke, die natürlich mit viel Beifall
belohnt wurden. Die Kapelle "Büttenmarsch" aus Scharmede gab ihre schmissigen Schlager zum Besten.
Das leibliche Wohl kam natürlich nicht zu kurz. Festwirt Willi Witte sorgte für die kühlen Erfrischungsgetränke
und an Wiebeler's Würstchenbude gab es Gutes vom Grill.
Auch der Hauptdarsteller für ein Vogelschießen durfte nicht fehlen. Der Schützenvogel konnte noch einmal
ordentlich unter die Lupe genommen werden, ehe es ihm am Pfingstsonntag an den Kragen geht.
Oberst Frank Wengenmaier konnte auch unsere scheidenden Könige begrüßen. Ein wenig wehmütig schauten
König Thomas Kleinschmidt und Jungschützenkönig Stefan Papenkordt drein, als die Kapelle "Büttenmarsch" das
Lied der zwei Königskinder spielte.
Ein toller Abend klang bei dem einen oder anderen Bierchen aus. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung,
die sicherlich auch in den nächsten Jahren im Oberntudorfer Feier-Kalender zu finden sein wird.






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24/05 2012:

Ausgebüchster Vogel in Oberntudorf eingefangen




"Die Vogelbauer": Der Hofstaat des Jahres 2002

Vogelbesichtigung 2012

In den letzten Jahren hat es sich eingebürgert, dass Oberntudorfs Schützenvogel am Tag vor
Christi Himmelfahrt besichtigt wird. So hatten die "Vogelbauer" zu einem zünftigen Fest an
die Kolpinghütte eingeladen.

Die Ausrichter hatten den Vogel bei der Generalversammlung für ihr Königspaar Theo und
Angelika Becker anlässlich ihres 10jährigen Thronjubiläums ersteigert.


So ließen es sich die "Vogelbauer" mit ihren Hofdamen und dem König von 2002 nicht nehmen,
die Vogelbesichtigung kurzerhand mit einem Fest anlässlich diesen kleinen Jubiläums zu verbinden.
Eine ganz tolle Idee, die sicherlich Schule machen wird.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Gutes vom Grill und gekühlte Getränke aus großen,
wie auch aus sehr kleinen Gläsern: für jeden war etwas dabei.

Natürlich durfte die Hauptattraktion des Abends nicht fehlen: Oberntudorfs Schützenvogel.
Man munkelte, dass das hölzerne Federvieh aus einem benachbarten Dorf ausgebüchst sei.
Beim Einfangen hätte man wohl sofort die Gelegenheit genutzt, diesen stolzen Adler an Pfingsten
in den Oberntudorfer Kugelfang zu hängen. Dort soll ihm dann der Prozess gemacht werden.

In diesem Sinne wünschen wir uns allen ein frohes Pfingstfest mit einem schnellen Vogelschießen!

 




Zugabend bei "Schüren Hennes"


Eine Vielzahl von Schützenbrüdern ließ es sich trotz regnerischer Witterung nicht nehmen, am Zugabend des
Georgs- und Rochuszuges teilzunehmen. Die geplante Wanderung wurde kurzerhand den Bedingungen angepasst,
und so ging es auf kürzestem Weg zum bis dahin noch geheimen Treffpunkt bei "Schüren Hennes".
Die Zugoffiziere hatten schon alles vorbereitet, so dass man geradewegs zum gemütlichen Teil des Abends
übergehen konnte. Auf die Schützenbrüder warteten einige kühle Getränke und zur Stärkung eine hausgemachte
Linsensuppe mit ordentlich Wursteinlage, die unser Vereinskoch Peter Hendel zubereitet hatte.
Petrus hatte ein Einsehen mit den Oberntudorfer Schützen und machte die Schleusen dicht: so fanden noch
viele Nicht-Wanderer den Weg zu "Schüren Hennes". Über 60 Schützen ließen den Abend bei guten Gesprächen

und dem ein oder anderen kühlen Getränk ausklingen.

 






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02/05 2012:

Spannendes Kompanieschießen am 1. Mai




von links: Christian Voß, Jan Granitza, Helmut Wüstner, Thomas Kleinschmidt und Henrik Höhl


Rochuszug holt den Sieg

 

Auch in diesem Jahr zog das Maibaumaufstellen am  Bürgerhaus wieder viele Besucher an,
die bei sommerlichen Temperaturen einen schönen Tag verbrachten. Unter der Regie der
Frauengemeinschaft Oberntudorf blieben keine Wünsche offen. Ob Spezialitäten vom Grill
oder frische Torten und Waffeln: für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
Traditionell veranstaltet die Schützenbruderschaft Oberntudorf  ihr Kompanieschießen
im Rahmen des Maifestes. Auf dem Schießstand des Bürgerhauses blieb es bis zum Schluss
spannend, erst der letzte Schütze entschied über die Pokalvergabe.
Mit dem wohl knappsten Ergebnis in der Geschichte des Kompanieschießens sicherte sich
der Rochuszug mit einem Durchschnitt von 22,83 Ringen den Sieg vor dem Georgszug (22,6 Ringe).
Tagesbester Schütze war David Wiegand aus dem Rochuszug mit 29 Ringen.
Das Zugführerteam überreichte den Pokal an König Thomas Kleinschmidt, der ihn stellvertretend für

den gesamten Rochuszug entgegen nahm.




22/03 2012:

Gemeinsam für unser Dorf




An der Klausur nahmen auch Vorstandsmitglieder der St. Hubertus Schützenbruderschaft teil:
Alexander Daniels (Fahnenoffizier/Öffentlichkeitsarbeit), Frank Wengenmaier (Oberst), Detlef Schmigelski (Vorstandsmitglied)


Klausurtagung der Oberntudorfer Vereine nimmt Synergien und Dorfentwicklung in den Blick

 

„Neue Strukturen finden, Vereinsleben und Dorfgemeinschaft aktivieren und unser Heimatdorf
zukunftsfähig machen“. Unter diesen Leitgedanken trafen sich Vertreterinnen und Vertreter
von Vereinen und der Pfarrgemeinde in der Kath. Landvolkshochschule Hardehausen.
Hervorgegangen war diese Idee aus Beratungen der Bürgerhausversammlung, die aus örtlichen
Vereinen und Gruppierungen besteht.
Nach kritischer Überprüfung der eigenen Vereinsarbeit mit einer Analyse von Stärken und
Herausforderungen ging es darum, Anregungen und Denkansätze mitzunehmen und
Vernetzungsmöglichkeiten auszumachen. In einem nächsten Schritt nahmen die Teilnehmer die
gesamte Dorfgemeinschaft in den Blick. Dabei setzte sich die Gruppe Arbeitsziele, um das
Dorf Oberntudorf in Zeiten sich ändernder Rahmenbedingungen dauerhaft als attraktiven
Lebensraum zu gestalten.
Die Vereinsvorstände bedanken sich bei der Landvolkshochschule Hardehausen, insbesondere
beim Tagungsleiter Stephan Kreye für die hervorragende Leitung und arbeiten nun in ihren
Gremien an den Klausurergebnissen weiter.





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