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14/03 2017:

Stühle rücken im Vorstand der St. Hubertus-Schützen


Stühle rücken war angesagt bei der jüngsten Mitgliederversammlung der St. Hubertus Schützenbruderschaft im Bürgerhaus in Oberntudorf.
Norbert Ernst (Brudermeister) und Hubertus Ahlemeier (Schriftführer) verließen nach vielen Jahren verdienter Vorstandsarbeit die
Kommandobrücke der Schützen. In die Fußstapfen Ernsts tritt der bisherige Leutnant und letztjährige Kreisschützenkönig Michael Wessel
als neuer Brudermeister und der bisherige stellvertretende Schriftführer Alexander Daniels rückt als Schriftführer ins erste Glied auf.
Damit sind unter der Regie von Oberst Frank Wengenmaier die wichtigsten Weichen für die Zukunft gestellt. Komplettiert wird der
geschäftsführende Vorstand durch Hauptkassierer Thomas Kleinschmidt, der wie Oberst Frank Wengenmaier in seinem Amt bestätigt wurde.
Detlef Schmigelski, Jochen Bartels, Oliver Voß und Georg Koch legten nach jeweils mehr als 20 Jahren ihre Vorstandsämter nieder.
Mit langanhaltendem Applaus wurden die verdienten Vorstandsmitglieder verabschiedet.

Auf ein bewegtes Jahr - mit dem dritten Kreisschützenfest als Höhepunkt - blickten die Oberntudorfer St. Hubertus Schützen im Jahresbericht
des Schriftführers zurück, der mit einer unterhaltsamen Fotoshow begleitet wurde. Hauptkassierer Kleinschmidt konnte ein gutes Jahresergebnis
präsentieren, das die Versammlung zum Anlass nahm, den Vorstand einstimmig zu entlasten. Nach einer schmackhaften Stärkung durch den
"Vereinskoch" Peter Hendel wurde der Schützenvogel für das Jahr 2017 versteigert. Den Zuschlag bekam Manfred Ahlers, der somit den Vogel für
das Vogelschießen am Pfingstsonntag bauen darf.




Das Vorstandsteam der Oberntudorfer Schützenbruderschaft zeigte sich nach den Neuwahlen als geschlossenes Team (vorne von links):
Die Vorstandsmitglieder Stefan Siegmund, André Karte, Christian Schmigelski, Tobias Thebille, Florian Sprink, Hubertus Altmiks und
Dietmar Meierotte, der stellvertretende Schriftführer Guido Topmöller und der 1. Vorsitzende des Spielmannszuges Michael Kobes.
Mittlere Reihe (von links): Oberstadjutant Michael Horstknepper, Oberleutnant Tobias Tschernik, Hauptkassierer Thomas Kleinschmidt,
Brudermeister Michael Wessel, Oberst Frank Wengenmaier, Schriftführer Alexander Daniels, Hauptmann Jan Granitza, Leutnant Dirk Montag
und Leutnant Marius Wessel sowie hintere Reihe (von links): Fahnenoffizier Horst Schäfers, Ersatz-Fahnenoffizier Uwe Meinheit, Fähnrich
Günther Witte, die Fahnenoffiziere Raimund Schmitz und Günter Nübel, Fähnrich Herbert Rose sowie Jungschützenmeister Tim Klamann.
Nicht im Bild sind Präses Wilhelm Rüther, stellv. Kassierer Frank Middeke, Oberstadjutant Marc Austenfeld und Fahnenoffizier Lothar Papenkordt.




26/11 2016:

Weihnachten werden Wünsche wahr


Kreisschützenfest auf DVD und Blu-ray-Disc

 

Weihnachten werden Wünsche wahr. Nach diesem Motto feiert die St. Hubertus - Schützenbruderschaft in diesem Jahr eine
besondere Bescherung. "Dieses Schützenjahr hatte es für uns in sich und vor allem das Drei-Sterne-Kreisschützenfest
war ein großes Geschenk für unsere Dorfgemeinschaft", bilanzierte Oberst Frank Wengenmaier beim festlichen Schützenball
im Oberntudorfer Bürgerhaus. Deshalb beschenkt sich das Dorf selbst zum Feste mit den laufenden Bildern zum Jahreshöhepunkt.
Das Film-Team Friedel Pauleickhoff aus Verl und Jürgen Köchling aus Oberntudorf war an allen Tagen mit der laufenden Kamera
dabei und hat die fleißigen und feiernden Oberntudorfer und ihre Gäste auf Zelluloid gebannt. Natürlich mit dem dazugehörenden
Lokalkolorid und Wiedererkennungswert. So ist ein Dorfrundgang mit den schönsten Oberntudorfer Ansichten dabei, die
Vogelperspektive des festlich geschmückten Kreisschützendorfes wurde mit einer Drohne gefilmt, der Heimatnachmittag  mit den
vielen Tudorfer Akteuren auf der Bühne ist als komplettes Programm im Film festgehalten und natürlich die vielen fröhlichen
Szenen der Kreisschützenfesttage. "Nach dem Trubel können wir jetzt in der dunklen Winterzeit noch einmal in Ruhe genießen,
deshalb sollte unser Festfilm in keiner Oberntudorfer Wohnstube fehlen", präsentierte der Oberst eine beste Geschenkidee zum
Weihnachtsfest. Friedel Pauleickhoff, selbst Schütze durch und durch, hat den Film für das Archiv des Kreisschützenbundes
gestiftet. Der Film kann aber ab sofort auch von Privatleuten als DVD und Blu-Ray Disc erworben werden. Verkaufsstellen sind
bei Elektro Köchling und dem Getränkestar Kobuß eingerichtet. Bestellungen werden aber auch per E-Mail über die Adresse
„oeffentlichkeit@schuetzen-oberntudorf.de“ entgegen genommen. Es ist jeweils eine kurze und eine lange Filmversion für jeden
Geschmack abgespeichert. Die erste Filmrolle wurde von den Filmemachern beim Schützenball übergeben (Foto von links):
Brudermeister Norbert Ernst, Kreisschützenoberst Reinhard Mattern, das Filmteam Friedel Pauleickhoff und Jürgen Köchling,
das Kreiskönigspaar 2015/2016 Heidi und Michael Wessel sowie Oberst Frank Wengenmaier.






22/11 2016:

Freude teilen


Spendenübergabe vom Kreisschützenfest 2016 an den AKHD Paderborn-Höxter

Oberntudorf: Passend zu St. Martin konnten Michael Wessel, Kreiskönig 2015/2016 des Kreisschützenbundes Büren 1958 e.V. und
Brudermeister Norbert Ernst im Namen der St. Hubertus Schützenbruderschaft Oberntudorf 1876 e.V. einen Betrag von 1.500€ an
Roswitha Schopohl und Klara Schnietz vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Paderborn-Höxter übergeben. Das Geld wurde
sowohl während der Vorbereitung des diesjährigen Kreisschützenfestes am ersten Septemberwochenende in Oberntudorf als auch
durch die Kollekte beim großen Festgottesdienst am Samstagabend gesammelt und soll nun Kindern und Jugendlichen mit einer
lebensverkürzenden Erkrankung sowie ihren Familien ein wenig Freude schenken. „Geld wird an vielen Stellen gebraucht“, sagte
Norbert Ernst, „aber uns war es wichtig, dass es auch Menschen hier in der Region zugutekommt.“ Und das wird es:
Zurzeit begleiten im Einzugsgebiet Paderborn-Höxter 46 Ehrenamtliche 17 Familien mit 18 erkrankten Kindern im Alter zwischen
drei und vierundzwanzig Jahren im häuslichen Umfeld. Dabei handelt es sich vor allen Dingen um alltagspraktische Unterstützung
und Entlastung in der Familie, aber auch um familienübergreifende Aktionen mit viel Spaß. Das Angebot ist für die betroffenen
Familien kostenlos.




Michael Wessel, Kreiskönig 2015/2016, (Mitte links) und Brudermeister Norbert Ernst (rechts) übergeben 1.500€ an Roswitha Schopohl (links) und Klara Schnietz (Mitte rechts) vom AKHD Paderborn-Höxter.



17/11 2016:

Zwischen Mähdreschern und Häckslern


Oberntudorfer Schützensenioren besichtigen Firma CLAAS in Harsewinkel

Am 11. November findet der diesjährige Seniorenausflug der Schützensenioren statt. Der Seniorenbeauftragte Georg Koch
konnte eine geführte Werksbesichtigung beim weltführenden Landtechnikhersteller Claas in Harsewinkel  organisieren.
31 Schützensenioren und Vorstandsmitglieder traten um 11.00 Uhr die Reise mit Vereinsbusfahrer Dietmar Meierotte ins
60 KM entfernte Harsewinkel an. Vor Ort konnten die Teilnehmer die Produktion der selbstfahrenden Erntemaschinen auf
drei von vier Fertigungsstraßen verfolgen. Die Fertigung der Mähdrescher und Häcksler gehört zu den größten und modernsten
Produktionsstätten der Welt. Flaggschiff in der Produktpalette sind der Mähdrescher Lexion 780 mit 626 PS und einer
Schnittbreite von 12.30 Meter und der selbstfahrende Feldhäcksler  Jaguar 980 mit 884 PS Motorleistung.
Die Traktorenproduktion ist bis auf den Xerion 5000-4000, der zu den größten in der Produktpalette gehört im ehemaligen
Renault Werk in Le Mans. Nach der ca. 3 KM langen Führung durch die Produktion hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit sich
einige Modelle im Technoparc näher anzusehen. Zum Abschluss der Werksbesichtigung  erhielten die Teilnehmer im Kinosaal des
Unternehmens Claas einen Einblick in die Geschichte, Historie und der Gegenwart des Unternehmens Claas in Harsewinkel und
weltweit  einen Einblick  mit der Erkenntnis, dass der Landmaschinenhersteller auch für die Zukunft gut aufgestellt ist.
Den Abschluss des Tages verbrachten die Teilnehmer bei Schnittchen und kühlen Getränken traditionell in der Gaststätte Meier.






15/04 2016:

Zugabend und Kompanieschiessen im Bürgerhaus


Wie schon bei vorangegangenen Zugabenden trafen sich die Schützen der beiden Züge um 18:15 Uhr an Ihren jeweiligen Treffpunkten.
Das Wetter war trotz einiger Wolken gut für eine kleine Wanderung. Ziel war das Bürgerhaus, was viele Schützen bereits ahnten, da sich
dort auch der Schießstand befindet. Im Bürgerhaus hatten die Zugoffiziere bereits den Rest des Abends vorbereitet.
Sie begrüßten alle Schützen, luden sie zu einer kleiner Stärkung in Form von Speisen und Getränken ein und eröffneten das Schiessen.

Im Laufe des Abends folgten 24 Schützen der Einladung auf den Schiessstand und stellten Ihre Treffsicherheit unter Beweis.
Die Schützen des Georgszuges konnten die Zugwertung mit 24,46 zu 22,64 Ringen für sich entscheiden. Sie holten in diesem Jahr den Sieg.

Deutlich knapper ging es bei den besten Schützen des Tages zu. Matthias Kemper und Frank Wengenmaier traffen jeweils 29 Ringe.
Aufgrund des besseren Schussbildes wurde Matthias Kemper zum besten Schützen des Tages gewählt. Er nahm dann auch sogleich
stellvertretend für den Georgszug den Siegerpokal und die obligatorische Flasche Sekt entgegen.
Am Schießen nahmen 13 Schützen des Georgszuges und 11 Schützen des Rochuszuges teil.

 

 









01/03 2016:

Für das Großereignis gut gerüstet


Ein Bericht zur zweiten Bürgerversammlung anlässlich des Kreisschützenfestes in Oberntudorf

 

"Wir sind gut aufgestellt", lautete die zufriedene und optische Zwischenbilanz von Oberst Frank Wengemaier bei der zweiten Bürgerversammlung

im Obertudorfer Bürgerhaus zum großen Jahresthema "Kreisschützenfest". Die Strategie, Menschen mitnehmen und das Dorf in die Planungen
einbeziehen, geht voll auf. Mehr als 200 Obertudorfer informierten sich über den Stand der Planungen. Und noch mehr: Immer mehr Freiwillige
wollen mitmachen, dabei sein und nicht nur zuschauen, was für den guten Zusammenhalt des Dorfes spricht. Die vier Arbeitsgruppen arbeiten
bereits auf Hochtouren, wie dem Bericht des Oberst zu entnehmen war.

Ziel der Bürgerversammlung war, den aktuellen Planungs- und Vorbereitungsstand zum Kreisschützenfest zu präsentieren.  Oberst Frank
Wengenmaier moderierte die Veranstaltung und präsentierte den Planungsstand der „Steuerungsgruppe“ . Die ersten Abstimmung mit den
Behörden sind erfolgt, bereits fünf Musikkapellen fest gebucht und die Infrastruktur steht, wie Henrik aus der Arbeitsgruppe Infrastruktur
berichtete.  Michael Horstknepper präsentierte die Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppe "Gestaltung", allein 60 Aktive wirken in diesem
Planungsstab mit, die Festgestaltung wird eben mit vielen Köpfen bunt gedacht und verspricht ein schmuckes Dorf in Festtagslaune.

 

 






"Veranstaltungen" sind das Thema der dritten Arbeitsgruppe, die Claudia Wengenmaier und Andre Karte vorstellten. Das Kreisschützenfest ist
immerhin an drei Tagen ein Schmelztiegel generationsübergreifender Highlights, die in ihrer Gesamtheit eine eigene Herausforderung sind.
Heimatnachmittag, Jugenddisco, Gottesdienste, Empfang der Ehrengäste und Festumzug sind bereits als Planskizzen zu erkennen. Nicht wird dem
Zufall überlassen, auch nicht die Öffentlichkeitsarbeit. Plakate, Sponsoren, Internet, Merchandising-Produkte, Kommunikation, das alles
sind Themen der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit, über die Alexander Daniels berichtete.
Alles in allem: Das Motto "Seid dabei, wir feiern Stern drei" lebt in Obertudorf und lässt vielversprechende Vorfreude aufkommen zum Kreisschützenfest.

 

 




Gut aufgestellt. Die Oberntudorfer St. Hubertus-Schützen schultern die Herausforderung Kreisschützenfest mit vier Arbeitsgruppen
(Arbeitsgruppenleiter stehend von links) und einer Steuerungsgruppe (vorne von links)  Gut gelaunt und bestens motiviert präsentierte sich
der Stab der Macher in der Bürgerversammlung: Die „Steuerungsgruppe“ vorn  von links nach rechts:  Schriftführer Hubertus Ahlemeier,
Brudermeister Norbert Ernst, Kreiskönig Michael Wessel, Oberst Frank Wengenmaier und Hauptkassierer Thomas Kleinschmidt.
Die AG-Leitungen stehend von links nach rechts: AG 1 „Infrastruktur“ Georg Koch und Henrik Höhl, AG 2 „Gestaltung“ Michael Horstknepper und
Oliver Voß, AG 3 „Veranstaltungen“ André Karte und Claudia Wengenmaier sowie AG 4 „Öffentlichkeit“ Alexander Daniels.




01/03 2016:

Eine "Willigraphie" zum Kreisschützenfest


Das Obertudorfer Kreisschützenfestmotto "Seid dabei - Wir feiern Stern drei" gibt es jetzt auch in 3D: Wie könnte es anderes sein, der
Obertudorfer Heimatkünstler Willi Hindermann hat es sich nicht nehmen lassen, das Logo in eine hölzernen Plastik zu verwandel. Seine
Willigrafien ziert schon viele öffentliche Plätze in seinem Dorf und Oberst Frank Wegenmaier lobte bei der jüngsten Bürgerversammlung
ausdrücklich das "werbende Werk Willis" . Wengemaier: " Willi Hindermann ist ein Oberntudorfer Künstler, für den die Gestaltung einen
Lebensmittelpunkt bildet. Sein Können, seine Kreativität und seine Vielseitigkeit in der Arbeit mit Holz ist über die Grenzen unseres Ortes
hinaus bekannt". Das Oberntudorfer Original hatte in den letzten Jahren zahlreiche Ausstellungenim Umland, so etwa die Ausstellung „Holz und
Heilig“ oder der „Neue Kreuzweg“. Seine dabei verwendeten Willigraphien sind ganz besondere Unikate. "Dieser Begriff steht mittlerweile schon
für sich und gibt einen unverwechselbaren Hinweis auf den Namen des Künstlers, der eng mit seinem Dorf in Verbindung steht", hob Wengemaier
in seiner Laudatio hervor. Und weiter: "Lieber Willi, wenn wir einen Blick auf die Holzschnitte der Schützenzüge St. Georg und St. Rochus an
der Wand zur Turnhalle werfen, ahnen wir, mit welcher Akribie, Präzision und Begeisterung du mit dem Werkstoff Holz umgehen kannst. Besonders
schön ist, dass du uns alle daran teilhaben lässt".  Viele Oberntudorfer Vereine und Institutionen haben bereits eine Willigraphie zu besonderen
Anlässen erhalten, so etwa der Heimatverein, Kolpingsverein, die Kirchengemeinde oder der Spielmannszug zum Jubiläum. Das Leben der
Dorfgemeinschaft trägt bereits ein Stück seine Handschrift und jetzt eben auch das KSF-Logo, das als Willigraphie von dem Künstler selbst
(2.v.rechts) an Kreisschützenkönig Michael Wessel (2.von links), Oberst Frank Wengemenmaier (links) und Brudermeister  Norbert Ernst (rechts)
übergeben wurde.







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