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09/11 2017:

Herbstfest 2017


Mit einem neuen Plakat und einem neuen Titel wurden alle Oberntudorfer sowie Freunde und Gäste aus Nah und Fern
am ersten Novemberwochenende zum „Herbstfest“ nach Oberntudorf eingeladen. Die St. Hubertus Schützen feiern damit
auch ihr Patronatsfest, das traditionell mit der Hubertusmesse beginnt. Pastor Wilhelm Rüther konnte viele Schützen
und Besucher in der herbstlich geschmückten und voll besetzen Pfarrkirche begrüßen. Auch in diesem Jahr wurde die
Messe vom Jagdhornbläserchor aus Salzkotten musikalisch gestaltet.

Nach der Messe folgte ein kurzer Festmarsch zum Bürgerhaus. Oberst Frank Wengenmaier begrüßte alle Besucher und
Schützenbrüder, insbesondere unser Königspaar Thomas und Susanne Niggemeier mit ihrem Hofstaat. Auch unsere
Niederntudorfer Schützenfreunde ließen es sich nicht nehmen, am Oberntudorfer Herbstfest teilzunehmen, allen voran
das Königspaar Wolfgang und Bianca Hermens mit ihrem Hofstaat. Wie auch in den vergangenen Jahren konnte Oberst
Wengenmaier ebenfalls eine Abordnung des Schützenvereins Alfen mit Königspaar Michael und Christiane Brosien samt
Hofstaat und einigen Vorstandsmitgliedern in Oberntudorf willkommen heißen. Die Band „Senne Duo & Friends“ heizte
den Besuchern im vollen Bürgerhaus wieder ordentlich ein. Allen voran rockten die drei Hofstaate das Tanzparkett
zusammen mit vielen tanzwütigen Gästen. Bis tief in die Nacht wurde getanzt, gefeiert und gelacht.
Oberntudorf erlebte eine rauschende Ballnacht als Abschluss einer langen Schützen-Saison.
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09/11 2017:

Seniorenausflug zur Veltins-Arena in Gelsenkirchen


38 Schützensenioren und Vorstandsmitglieder besuchen am 17.10.2017 ein öffentliches Training des Bundesligaklubs
FC Schalke 04 in Gelsenkirchen. Vorstandsmitglied Dietmar Meierotte als Organisator und Busfahrer ermöglichte ein
Treffen mit dem Oberntudorfer Fußballprofi und Ersatztorwart der Knappen, Alexander Nübel, der es sich im Anschluss
des Trainings nicht nehmen ließ, seine Oberntudorfer mit Autogrammen zu versorgen. Ein weiterer Höhepunkt war die
Stadionbesichtigung der Veltins-Arena. Ein gemeinsames Mittagessen in gemütlicher Runde rundete den Tag ab.
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07/09 2017:

Kreisschützenfest 2017 in Steinhausen


Nach einem wunderbaren Kreisschützenfest 2016 in unserem Heimatort fand das 60. Kreisschützenfest des Altkreises Büren vom 30.08.
bis zum 04.09.2017 im größten Bürener Ortsteil Steinhausen statt. Eine Neuerung in Ablauf lies die Festlichkeiten bereits einen
Tag früher als gewohnt beginnen: der erste Kreisherrenabend in der Geschichte des Kreisschützenfestes. Bei zünftiger Musik und
gemeinschaftlichem Singen sowie einem Zapfenstreich verbrachten die Abordnungen der Altkreis-Vereine einige gesellige Stunden im
großen Festzelt. Unsere Bruderschaft nahm an dieser Veranstaltung nicht teil.

Zur großen Kreisschützenfest-Discoparty am KSF-Freitag wurde seitens des Steinhäuser Schützenvereins der bekannte Mallorca-Sänger
Mickie Krause verpflichtet. Über dreitausend Jugendliche und Junggebliebene feierten ausgelassen in den Festzelten.

Auch der Heimatnachmittag am KSF-Samstag wurde von den Steinhäuser Schützen anders als gewohnt aufgezogen. Anstatt Darbietungen
der örtlichen Vereine standen viel mehr das gemütliche Beisammensein und das gemeinschaftliche Singen im Vordergrund. Unsere
Bruderschaft nahm traditionell an der Heiligen Messe und dem Zapfenstreich sowie am Festball mit dem König und seinen Adjutanten
sowie den Vorstandsmitgliedern und einigen Jungschützen teil. Der Stimmungsfunke wollte nicht so recht überspringen, so entschloss
man sich kurzerhand zwei Stunden früher als geplant die Heimreise anzutreten.

Der KSF-Sonntag begann mit dem Treffen in der Gaststätte Alte Post in Oberntudorf und der Fahrt Richtung Steinhausen. Der proppenvolle
Bus musste in einem Steinhäuser Wohngebiet weit vor dem geplanten Ausstiegspunkt halten. Kurzerhand wurde unter den Klängen des
Spielmannszuges Oberntudorf in Richtung Antreteplatz marschiert. Oberst Frank Wengenmaier konnte unsere Bruderschaft in diesem Jahr
nicht anführen, da er als Königsadjutant beim Heimatschutzverein Wewelsburg im Einsatz war. Als diesmal Außenstehender konnte er unserer
Bruderschaft definitiv eine zahlreiche Teilnahme und ein tolles Gesamtbild attestieren, was auch von anderen Gästen so wahrgenommen wurde.






Der große Festumzug ist zweifelsohne der Höhepunkt des KSF-Sonntages, der nach dem Ausfall in den beiden vergangenen Jahren diesmal nun
bei strahlendem Sonnenschein durchgeführt werden konnte. Viele tausend Besucher am Wegesrand klatschten Beifall für unser Königspaar
Thomas und Susanne Niggemeier und ihren Hofstaat, und stellenweise sogar auch für unseren Jungschützenmeister Tim, der sich anscheinend
in den Tagen zuvor bereits bei der Steinhäuser Frauenwelt beliebt gemacht hat.

Beim Kreiskönigsschießen am späten Nachmittag erwies sich der hölzerne Adler als zähes Vieh. 6 Bewerber um die Kreiskönigswürde waren am
Ende des Wettkampfes noch im Rennen, die Könige aus Salzkotten, Verne, Kleinenberg, Boke und Holsen schenkten sich nichts. Am Ende holte
der Holsener König Henning Gurk mit dem 295. Schuss um 19:40 Uhr die Reste des Adlers aus dem Kugelfang. Zusammen mit seiner Königin
Denise Brosien wird er nun ein Jahr lang den Altkreis Büren regieren. Somit findet im Jahr 2018 das 61. Kreisschützenfest des Altkreises
Büren in den „Vereinigten Staaten“ Holsen-Schwelle-Winkhausen, und somit zum dritten Mal innerhalb von fünf Jahren im Stadtgebiet Salzkotten statt.

Zusammen mit den befreundeten Schützenvereinen aus Wewelsburg und Ahden fuhr unsere Bruderschaft am KSF-Montag zum großen Abschluss des
Kreisschützenfestes nach Steinhausen. Nach einem traditionellen Schützenfrühstück und einigen musikalischen Darbietungen drehte der DJ
gegen 13:00 Uhr seine Regler am Mischpult hoch. Stimmungsvoll und ausgelassen wurde der letzte Tag des Kreisschützenfestes in Steinhausen gefeiert.
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07/09 2017:

Schützenausmarsch 2017


Petrus meinte es nicht gut mit den Oberntudorfer Schützen, die sich am 11.08.2017 zum traditionellen Schützenausmarsch trafen.
Leider musste das ursprüngliche Ziel des Abends aufgrund der bescheidenen Wetterlage in das Stuhllager am Bürgerhaus verlegt
werden. Dort hatten die Zugoffiziere und der Festausschuss bereits einige Stunden zuvor alles gemütlich hergerichtet. Trotz des
Dauerregens nahmen viele Schützen und Musiker an der Veranstaltung teil. Mit frisch gezapftem Bier sowie Steaks und Würstchen
vom Grill war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Ein besonderes Lob gebührt dem Spielmannszug Oberntudorf, der bis in die
späten Abendstunden für eine tolle Stimmung unter den vielen Schützenbrüdern sorgte.
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14/06 2017:

Schützenfest 2017


Am Samstag, 10.07.2017 fiel der Startschuss für die Schützenfestfeierlichkeiten in Oberntudorf. Traditionell beginnt die St. Hubertus
Schützenbruderschaft ihr Fest des Jahres mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Präses Pastor Wilhelm Rüther konnte zahlreiche
Schützen, Gäste und Dorfbewohner in der St Georg Pfarrkirche begrüßen, unter ihnen natürlich auch das Königspaar Thomas und Susanne
Niggemeier mit ihrem Hofstaat. Das Blasorchester Niederntudorf übernahm in bewährter Manier die musikalische Gestaltung der Messe.

Nach der Messe machte sich der lange Schützenzug auf den Weg zur Königsresidenz in den Vellenken Kamp. Es ist zur schönen Tradition
geworden, dass der König „seinen“ Schützenbrüdern am Samstagabend einen ausgibt. Die Herren des Hofstaates versorgten die Schützenbrüder
mit gekühltem Bier und der Spielmannszug und das Blasorchester Niederntudorf spielten ein Ständchen.

Hauptmann Jan Granitza ließ die Kompanie in diesem Jahr am Ehrenmal zum Zapfenstreich antreten, da der Garten Meier aufgrund einer
Baustelle diesmal nicht zur Verfügung stand. Im Schatten unserer Pfarrkirche wurde somit das erste Mal in der Historie der
Schützenbruderschaft der Zapfenstreich am Ehrenmal
abgehalten.

Nach dem Königstanz startete der Festball im festlich geschmückten Bürgerhaus. Ausgelassen wurde beim Festball bis in die frühen
Morgenstunden gefeiert. Die Bigband des Musikvereins Ostenland brannte ein musikalisches Feuerwerk nach dem anderen ab und brachte die
Halle zum Beben. Hits von Damals und heute sorgten für eine proppenvolle Tanzfläche.






Nach einem wunderbaren Festauftakt am Samstag folgte der Höhepunkt des Schützenfestes am Sonntag: der große Festumzug. Bei Temperaturen
jenseits der 30°-Marke wurde natürlich Marscherleichterung befohlen. Keine Marscherleichterung bekam das Trompeterkorps der 8. Husaren
Buke, die sich beim Kreisschützenfest im vergangenen September in Oberntudorf so wohl gefühlt haben, dass sie gern noch einmal unseren
Fest bereichern wollten. Mit ihren markanten Uniformen in Reiterstiefeln und Pelzmütze waren sie auch ein Augenschmaus für die vielen
Besucher am Wegesrand.

Angeführt vom Spielmannszug Oberntudorf machten sich die vielen Schützenbrüder auf den Weg, um die Fahnen und den Oberst abzuholen. Vor
der Königsresidenz applaudierte die gesamte Kompanie, als sich das Königspaar Thomas und Susanne Niggemeier mit ihrem Hofstaat zeigte.
Königin Susanne zeigte sich in strahlendem Türkis. Das Oberteil des Tüllkleides war mit aufwendigen Stickereien verziert. Die Hofdamen
harmonierten dazu in dunkelblauen Kleidern aus Spitze und Tüll.
Der Festzug wird traditionell am Ehrenmahl unterbrochen, um den Gefallenen der Weltkriege zu gedenken. Oberst Frank Wengenmaier sprach in
seiner Rede deutliche und bewegende Worte, rief zum Zusammenhalt in der Gemeinschaft auf und legte am Ehrenmal einen Kranz nieder.

Traditionell werden am Schützenfest-Sonntag im festlich geschmückten Bürgerhaus die Jubelkönige empfangen. Oberst Frank Wengenmaier und
Brudermeister Michael Wessel zeichneten Detlef und Birgit Schmigelski (25 Jahre) und Johannes Roggel (40 Jahre) mit den Jubiläums-Orden
und einem großen Blumenstrauß aus.

Natürlich kommen beim Oberntudorfer Schützenfest auch die kleinen Festbesucher voll auf ihre Kosten. Dafür war vor allem „Rainer Blödsinn“
verantwortlich, der mit seinen Akrobatik- und Kinderkleinkunst-Einlagen für begeisterte Kinderaugen sorgte.
Beim Kindertanz spielte das Blasorchester Niederntudorf in bewährter Manier Musikstücke und lustige Lieder zum Mitmachen und Mitsingen.
Als kleine Überraschung wartete auf jedes teilnehmende Kind eine große Tüte Süßigkeiten.

Ein ganz besonderes Highlight war sicherlich das Konzert aller Kapellen in der Festhalle. Der Spielmannszug Oberntudorf, das Blasorchester
Niederntudorf und das Trompeterkorps 8. Husaren Buke spielten zusammen einige Märsche, die von den vielen Besuchern mit tosendem Applaus
gewürdigt wurden.

Angeführt von Brudermeister Michael Wessel ging es zur großen Polonaise auf die Festwiese. Unter der musikalischen Begleitung des
Spielmannszuges und der Bigband des Musikvereins Ostenland drehten die Teilnehmer einige Runden über den Paradeplatz, ehe der leichte
Nieselregen ein vorzeitiges Ende der Polonaise forderte.
Beim Empfang aller Königinnen an der Wein-Bar im Bürgerhaus wurde bei ausgezeichneter Stimmung viel geschunkelt, gesungen und auch das
ein oder andere Glas Wein probiert, das unser Jungschützenkönig Fabian Corazolla servierte. Dazu spielte die Ostenländer Musik ein
ausgiebiges Ständchen.






Nach dem Gottesdienst in unserer Pfarrkirche konnte Oberst Frank Wengenmaier zahlreiche Gäste aus Politik, Handwerk und Schützenwesen
beim Schützenfrühstück am Schützenfestmontag im Bürgerhaus begrüßen. Musikalisch gestaltet wurde der Frühschoppen vom Blasorchester
Niederntudorf und dem Spielmannszug Oberntudorf. Ein kurzweiliges Programm mit Liedern zum Mitsingen und Schunkeln und einem Künstler,
der aus dem Leben eines Jägers erzählte, ließ den Morgen im Nuh vergehen. Pünktlich um 13:00 Uhr endete der Frühschoppen mit dem
gemeinsamen Singen der Nationalhymne.

Am Nachmittag ging es nach dem Einmarsch der Fahnen auf direktem Weg zum Oberst, der schon mit der obligatorischen Flasche Bier auf die
Schützenbrüder wartete. Standesgemäß bedankten sich die Schützenbrüder für die Runde Bier mit einem dreifachen Horrido.
Nach der kleinen Stärkung machte man sich auf, das Königspaar ein letztes Mal zum Schützenfest abzuholen. Bei der anschließenden Parade
auf der Festwiese konnten sich viele Besucher davon ein Bild machen, dass Schützen auch an einem Schützenfest-Montag eine perfekte Parade
abliefern. Nach dem Königstanz im Bürgerhaus stand dem festlichen Ausklang des Schützenfestes nichts mehr im Weg. Zusammen mit der
Ostenländer Musik wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert.

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06/06 2017:

Vogelschießen 2017


Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Oberntudorf ermittelt traditionell am Pfingstsonntag einen neuen Schützenkönig.
Nach dem Antreten um 13:30 Uhr werden die Fahnen, der Oberst, König Marius Wessel und der Jungschützenkönig David Sprink
abgeholt. Die Beteiligung der Schützen war in diesem Jahr besonders gut, 110 Schützen sind angetreten. Ein Familiennachmittag
mit buntem Kinderprogramm sowie Kaffee und Kuchen lässt keine Wünsche offen.

Traditionell nimmt unsere Bruderschaft das Vogelschießen am Pfingstsonntag zum Anlass, ihre langjährigen Mitglieder zu ehren und
verdiente Schützenbruder auszuzeichnen. Heinrich Hillebrand kann in diesem Jahr auf eine 70jährige Vereinszugehörigkeit zurückblicken.
Bereits 60 Jahre im Verein ist Johannes Knust. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Joachim Meyer, Karl Roggel und Richard Voß ausgezeichnet.
Eine Ehrung für 40jährige Mitgliedschaft erhielten Herbert Bölingen, Reinhold Mettenmeyer, Günter Schuster und Josef Voß sowie Hans-Georg
Eikermann, Jürgen Kirchhoff und Jürgen Tschernik für jeweils 25 Jahre.
Aus den Händen des stellvertretenden Bezirksbundesmeisters Rudolf Keuper aus Salzkotten erhielten Fähnrich Herbert Rose als Dank und
Anerkennung für ihre langjährigen Verdienste um die Bruderschaft den Hohen Bruderschaftsorden und der ehemalige Fähnrich Hans-Werner Rose
das Sankt Sebastianus Ehrenkreuz. Diese Ehrungen standen bereits in den Vorjahren an und wurden an diesem Tag nachgeholt.
Nach den Neuwahlen im vergangenen März wurden nun auch die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder ordentlich verabschiedet. Detlef Schmigelski,
Jochen Bartels, Oliver Voß, Georg Koch, Hubertus Ahlemeier, Norbert Ernst, Manfred Schäfers, Gero Kosel und Henrik Höhl wurden für ihre
verdiente und teilweise über 20-jährige Vorstandsarbeit geehrt.

Beim Vogelschießen der Jungschützen geht es schnell: Neuer Jungschützenkönig ist Julian Corazolla, der mit dem 109. Schuss
die Reste des Vogels von der Stange holte. Die Krone bei den Jungschützen ging an Tim Klamann, Zepter und Apfel an Christian Nübel.
Beim Vogelschießen der Altschützen waren die Prinzen schnell ermittelt: David Wiegand sicherte sich mit dem 38. Schuss die Krone,
der Apfel ging an Jan Granitza (76. Schuss) und das Zepter an Hans-Werner Rose (111. Schuss).






Nach ein paar Schüssen auf die Flügel und den Rumpf des Holzvogels wurde es sehr ruhig unter der Vogelstange. Es gab zu diesem
Zeitpunkt keinen Bewerber um die Königswürde. Nach einer langen Schießpause wurde durch Oberst Frank Wengenmaier das weitere
Vorgehen vorgestellt, die Rede und die mahnenden Worte des Obersts haben auf die Besucher und Schützen sehr stark gewirkt. Eine
Gruppe von Schützenbrüdern machte sich danach auf, dem Vogel im Kugelfang Patrone um Patrone zuzusetzen.
Die vielen Besucher des Vogelschießens klatschten tosenden Beifall, als Thomas Niggemeier um 20:24 Uhr die Reste des Holzadlers
aus dem Kugelfang holte. Mit der 242. Patrone machte er sich und seine Ehefrau Susanne zum neuen Königspaar der St. Hubertus
Schützenbruderschaft. Beide stehen somit im Mittelpunkt des Schützenfestes, das bereits eine Woche nach Pfingsten vom 10.-12. Juni
in Oberntudorf gefeiert wird.
Nach dem Abholen des Königspaares und des Hofstaates auf dem Rundbau der Gaststätte Alte Post, sowie der anschließenden Proklamation
im festlich geschmückten Bürgerhaus, stand einem wunderbaren Festball nichts im Wege. Nach dem Königstanz brannte die Partyband Relax
mit einem Mix aus Tanz- und Partymusik ein musikalisches Feuerwerk ab.
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07/06 2017:

Schützentreff mit Kompanieschießen


Am Freitag vor Pfingsten lädt die St. Hubertus Schützenbruderschaft traditionell zum Schützentreff am Bürgerhaus ein.
Leider nahmen in diesem Jahr weniger Schützenbrüder als in den Vorjahren das Angebot an, sich unter der musikalischen
Begleitung des Spielmannszuges Oberntudorf auf das Vogelschießen am Pfingstsonntag einstimmen. Der vom Vogelbauer
Manfred Ahlers erstellte Holzvogel wurde das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Das sonst beim Zugabend
stattfindende Kompanieschießen wurde erstmals in den Schützentreff integriert. Mit einem Durchschnitt von 23,21 Ringen
konnte sich der Rochuszug gegen den Georgszug (22,80 Ringe) durchsetzen. Tagesbeste Schützen waren Stefan Lummer und
Dirk Montag mit jeweils 30 Ringen.
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23/03 2017:

Gut aufgestellt für die Zukunft


Klausurtagung des erweiterten Vorstandes

Unter dem Motto „Gut aufgestellt in die Zukunft – Neustart nach Neuwahl“ traf sich der erweitere Vorstand der
St. Hubertus Schützenbruderschaft Oberntudorf vom 17. bis 18.03.2017 zu einer Klausurtagung in der Katholischen
Landvolkshochschule Hardehausen. Nach 2010 und 2014 nutzten die Vorstandsmitglieder bereits zum dritten Mal die
Gelegenheit, außerhalb der „normalen“ Vorstandsarbeit gemeinsam Projekte und Themen auszuarbeiten.
Nach dem ersten Kennenlernen, der Klärung von organisatorischen Dingen und einem gemeinsamen Abendessen wurde am
Abend zunächst eine Aufgabenbeschreibung der einzelnen Vorstandsposten durchgeführt, frei nach dem Motto
„Wer macht eigentlich was?“. Unter der Leitung von Dipl.-Theol. u. Dipl.Päd. Stephan Kreye wurden die
verschiedenen Posten und Aufgabenbereiche innerhalb des Vorstandes analysiert und zu Papier gebracht. Der Abend
klang dann im Westfalenkeller mit einer Reflexion des Tages und dem wohlverdienten Feierabendbier aus.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der zu schnürenden Aufgabenpakete sowie der Besetzung der Ausschüsse und
Gruppen. Eine detaillierte Beschreibung und Festlegung von Aufgaben der jeweiligen Ausschüsse fand statt. In Form
eines Brainstormings wurden darüber hinaus neue Ideen gesammelt, die dem Verein zukünftig einen Mehrwert bringen könnten.








14/03 2017:

Stühle rücken im Vorstand der St. Hubertus-Schützen


Stühle rücken war angesagt bei der jüngsten Mitgliederversammlung der St. Hubertus Schützenbruderschaft im Bürgerhaus in Oberntudorf.
Norbert Ernst (Brudermeister) und Hubertus Ahlemeier (Schriftführer) verließen nach vielen Jahren verdienter Vorstandsarbeit die
Kommandobrücke der Schützen. In die Fußstapfen Ernsts tritt der bisherige Leutnant und letztjährige Kreisschützenkönig Michael Wessel
als neuer Brudermeister und der bisherige stellvertretende Schriftführer Alexander Daniels rückt als Schriftführer ins erste Glied auf.
Damit sind unter der Regie von Oberst Frank Wengenmaier die wichtigsten Weichen für die Zukunft gestellt. Komplettiert wird der
geschäftsführende Vorstand durch Hauptkassierer Thomas Kleinschmidt, der wie Oberst Frank Wengenmaier in seinem Amt bestätigt wurde.
Detlef Schmigelski, Jochen Bartels, Oliver Voß und Georg Koch legten nach jeweils mehr als 20 Jahren ihre Vorstandsämter nieder.
Mit langanhaltendem Applaus wurden die verdienten Vorstandsmitglieder verabschiedet.

Auf ein bewegtes Jahr - mit dem dritten Kreisschützenfest als Höhepunkt - blickten die Oberntudorfer St. Hubertus Schützen im Jahresbericht
des Schriftführers zurück, der mit einer unterhaltsamen Fotoshow begleitet wurde. Hauptkassierer Kleinschmidt konnte ein gutes Jahresergebnis
präsentieren, das die Versammlung zum Anlass nahm, den Vorstand einstimmig zu entlasten. Nach einer schmackhaften Stärkung durch den
"Vereinskoch" Peter Hendel wurde der Schützenvogel für das Jahr 2017 versteigert. Den Zuschlag bekam Manfred Ahlers, der somit den Vogel für
das Vogelschießen am Pfingstsonntag bauen darf.




Das Vorstandsteam der Oberntudorfer Schützenbruderschaft zeigte sich nach den Neuwahlen als geschlossenes Team (vorne von links):
Die Vorstandsmitglieder Stefan Siegmund, André Karte, Christian Schmigelski, Tobias Thebille, Florian Sprink, Hubertus Altmiks und
Dietmar Meierotte, der stellvertretende Schriftführer Guido Topmöller und der 1. Vorsitzende des Spielmannszuges Michael Kobes.
Mittlere Reihe (von links): Oberstadjutant Michael Horstknepper, Oberleutnant Tobias Tschernik, Hauptkassierer Thomas Kleinschmidt,
Brudermeister Michael Wessel, Oberst Frank Wengenmaier, Schriftführer Alexander Daniels, Hauptmann Jan Granitza, Leutnant Dirk Montag
und Leutnant Marius Wessel sowie hintere Reihe (von links): Fahnenoffizier Horst Schäfers, Ersatz-Fahnenoffizier Uwe Meinheit, Fähnrich
Günther Witte, die Fahnenoffiziere Raimund Schmitz und Günter Nübel, Fähnrich Herbert Rose sowie Jungschützenmeister Tim Klamann.
Nicht im Bild sind Präses Wilhelm Rüther, stellv. Kassierer Frank Middeke, Oberstadjutant Marc Austenfeld und Fahnenoffizier Lothar Papenkordt.





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